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26 Apr 2016

30 Jahre Tschernobyl

Das „Jubiläum“ wird in den Medien ausgiebig „gefeiert“. Auch die einst renommierte NZZ gibt sich dazu her allerlei Unsinn zu verbreiten. In den diversen Artikeln gibt es nicht allzu viele krasse Lügen, und doch ist das meiste falsch.Die Amerikaner nennen so etwas „Bullshit“, also etwa „Bocksmist“. Da tut es gut, Berichte aus berufener Feder zu lesen, von Fachleuten, die wissen, was ein Millisievert ist und die den Unterschied zwischen Dosis und Dosisrate kennen. Aber die lesen Sie nicht in den offiziellen Medien. Hier können Sie einen lesen.
Das Kaltduschenmitdoris-Team hat Tschernobyl im Jahre 1995 besucht, 9 Jahre nach dem Ereignis. Ein Reaktor war noch in Betrieb. Schon das war eine erstaunliche Erkenntnis: Da arbeiteten hunderte von Personen in der angeblichen „Todeszone“. Schon damals war der Flug von Zürich nach Kiev in Bezug auf die Strahlenbelastung die „gefährlichste“ Phase der Reise.
Die Stadt Slavutitsch, als Ersatz für die evakuierte Stadt Pripjat gebaut, existierte bereits. Dort wohnten die Arbeiter von Tschernobyl. Sie reisten mit einer extra gebauten Eisenbahn zu und von den Schichten im Kernkraftwerk, natürlich mit den obligaten Kleiderwechseln.
Nach diesen über zwanzig Jahre zurückliegenden Erfahrungen waren wir besonders gespannt, was unser alter Bekannter und Dienstkamerad Walter Rüegg von seiner kürzlich durchgeführten Reise nach Tschernobyl zu berichten haben würde.
Hier ist sein Bericht. Die Reise war nicht ungefährlich, aber das hatte mit Strahlung nichts zu tun. Die „Todeszone“ erlebte er als Naturparadies. Aber lesen Sie selbst! Viel Vergnügen!

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