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    Die Energiepolitik der Schweiz
    Energiewende abwenden!
21 Aug 2013

EnergiewEnde - Ende?

Die ineffizienten Ökostromsubventionen in Milliardenhöhe müssen gestoppt werden. Diese Forderung stellt der FDP Nationalrat Christian Wasserfallen auf seiner Webseite. Der ehemalige Nationalrat Ruedi Rechsteiner dagegen meint, wer gegen die KEV sei, habe das Gesetz nicht verstanden. Dabei hat er die Wirtschaft nicht verstanden.

Energiewende für Milliarden von Subventionen

Das Parlament hat jüngst eine Ökostrom-Subvention (KEV) von 1.5 Rappen pro Kilowattstunde beschlossen. Im Vergleich zu heute würde so diese ineffiziente Stromabgabe verdreifacht! 1.5 Rappen tönen nach wenig, sind es aber nicht. 2012 verbrauchte die Schweiz rund 59 TWh. Also würden der Volkswirtschaft Gesamtkosten von satten 885 Millionen Franken jährlich erwachsen. Innerhalb von ein paar Jahren kommen so zig Milliarden zusammen. Für einen vierköpfigen Haushalt entstehen so durchschnittlich rund 440 Franken Mehrkosten pro Jahr.

Deshalb muss jetzt Widerstand geleistet werden gegen stetig höhere Abgaben und Subventionen.

Im "Blick" meint Ruedi Rechsteiner, Solarstrom sei so billig geworden, dass er den Strompreis für alle herunterdrücke. Dabei verwechselt er Kosten und Preis. Weil der Solarstrom vorallem dann verfügbar ist, wenn wir ohnehin genug Strom haben, zahlt niemand einen anständigen Preis dafür. Die Produktionskosten bleiben aber hoch. Die Differenz muss aus der KEV bezahlt werden. Siehe "Kopfrechnen". Als Sozialist müsste Rechsteiner sich eigentlich ärgern: hier zahlen viele für wenige!

Unterschreiben sie heute noch das Referendum gegen diese Subventionswirtschaft, die einmal mehr auf dem Buckel des Mittelstandes und der KMU ausgetragen wird. Den Unterschriftenbogen finden Sie hier

 

Kommentare

  • Statt ehrlicherweise Subventionen auszuschütten, hat der Bunbdesrat und die Parlamente (wohl um die Schuldenbremse zu umgehen) die Elektrizitätswerke dazu verknurret, diese Subventionen zu zahlen und diese den Konsumenten über die Stromrechnung weiterzuverrechnen. Eine illegale Steuer also! Zudem wirden die fast 900 Millionen dadurch auch noch mit der Mehrwertsteuer belastet, so dass noch direkt an die Bundeskasse fliessen. Die Linke wird sich freuen.

    gepostet von Peter V. Brunner, 8712 Stäfa September 19, 2013
  • Danke für den Kommentar! Es ist wichtig, dass möglichst viele Menschen verstehen was hier wirklich gemacht wird!

    gepostet von CK August 22, 2013
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