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    Die Energiepolitik der Schweiz
    Energiewende abwenden!
29 Nov 2016

Es geht weiter

Die Ausstiegsinitiative ist vom Tisch. Aber es lauert ein weiteres Monster: Die „Energiestrategie 2050“.  Während sich .energiesuisse,net voll auf den Kampf gegen die Ausstiegsinitiative konzentrierte, haben die SVP und verschiedene Gruppen, darunter die Jungfreisinnigen mit dem Sammeln von Unterschriften für das Referendum gegen das Energiegesetz begonnen.

Das Energiegesetz (EnG) vom 30. September 2016, in welchem die Energiewende verpackt ist, darf niemals in Kraft treten, denn es wäre eine schwere Belastungsprobe für unser Land und unsere Wirtschaft. Es ist ein Subventions- und Bürokratiemonster, welches zu einem Staatsinterventionismus von bisher (ausser in Kriegszeiten ) ungekannten Ausmasses und horrenden Kosten führen würde.

•   Das erste Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 kostet uns 200 Milliarden Franken in 30 Jahren. Das sind 600 Franken pro Jahr und Person.

•   Die Quersubventionierung des teuren Stroms aus Wind und Sonne geht zu Lasten der Haushaltungen und Kleinunternehmer. Grossverbraucher sind ausgenommen.

•   Von der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) profitieren dagegen Hausbesitzer, Landeigentümer und Elektrizitätswerke. Es erfolgt also eine Umverteilung von unten nach oben.

•   Strom wird man brauchen dürfen, wenn es Strom gibt. Wann wir welche elektrischen Geräte benutzen dürfen, liegt nicht mehr in unser Kompetenz, es wird vorgeschrieben.

•   Die Schweiz liefert sich den Launen der EU aus. Stromimporte werden von unserem Wohlverhalten gegenüber Brüssel abhängig.

•   Die immensen Kosten untergraben die Konkurrenzfähigkeit unserer Wirtschaft auf dem Weltmarkt. Wir verlieren Marktanteile. Deshalb unterstützen Verbände wie Swissmem, Swissmecanic, Auto Schweiz, der ACS und Gastrosuisse das Referendum schon jetzt. Andere werden sich anschliessen

Ein Gesetz, das dem Schweizervolk ohne Not derartige Lasten aufbürdet darf es nicht geben. Es kann nicht sein, dass das vorbildliche Funktionieren unseres Staatswesens einer ideologischen Träumerei geopfert wird.

Es ist deshalb wichtig, dass wir alle sofort mit Hochdruck Unterschriften sammeln. Es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Sammelfrist läuft am 19. Januar 2017 ab, doch die Unterschriften müssen vorher von den Gemeinden beglaubigt werden. Der 19. Januar ist ein Donnerstag. Um sicher zu stellen, dass für die Beglaubigungen genügend Zeit bleibt, muss zwischen der Abgabe der Unterschriften und dem Termin mindestens eine ganze Woche liegen, das heisst dass die Unterschriften am Freitag, 6. Januar beisammen sein müssen.

Unterschriftenbogen kann man hier herunterladen:

www.energiegesetz-nein.ch

oder
https://energiestrategie-nein.ch/wp-content/uploads/2016/10/AS_A4_Referendumsbogen_Energiestrategie2050_DE_v09.pdf

Am besten gleich jetzt!

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